Die ENO war gestern mit dabei, als gemeinsam mit Repräsentanten der Europäischen Kommission, Politikern aus Deutschland, Polen und Tschechien sowie mit Vertretern der Zivilgesellschaft über Chancen und Risiken der aktuellen Entwicklung aus regionaler Sicht diskutiert wurde. Sandra Bardely von der Servicestelle Projektmanagement präsentierte bei der Veranstaltung das aktuelle sächsisch-polnische Projekt des Landkreises Görlitz im Bereich Brand-/Katastrophenschutz und Rettungsdienst, welches durch die Europäische Union über das Kooperationsprogramm INTERREG PL/SN 2014-2020 gefördert wird.







