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Aufforderung zur Angebotsabgabe "Zeitung für Kinder"

Bekanntmachung zur Auftragsvergabe 

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz beabsichtigt im Rahmen des deutsch-polnischen Kleinprojektes „Zeit(ung) für Kinder“ die Leistungen 

Produkt “Zeit(ung) für Kinder”
Auflage: 20.000 Exemplare
Format offen: 420 mm x 280 mm
Format geschlossen: 210 mm x 280 mm
Umfang: 24 Seiten
Druck: 4/4-farbig
Material: 90 g SoporSet Premium Offset holzfrei weiß
Weiterverarbeitung: schneiden/falzen, Rückstichheftung mit 2 Ösen, verpacken laut Verteiler
Lieferung/Versand: 10.000 Exemplare innerhalb Deutschlands (siehe Verteilerliste im Anhang) und 10.000
Exemplare an 3 Adressen in Zgorzelec (Polen)
Unterlagen: druckreife PDF-Datei

freihändig zu vergeben. Leistungsfähige Unternehmen aus Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 10.10.2019 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anzuzeigen. Die Angebotsabfragen erfolgen nach Fristablauf. Verhandlungs- und Vertragssprache ist ausschließlich Deutsch. Das Projekt wird durch die Europäisch Union mit Unterstützung der Euroregion Neisse e.V. über den Kleinprojektefonds des Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020 gefördert. 

Aufforderung zur Angebotsabgabe "Zeitung für Kinder"

Bekanntmachung zur Auftragsvergabe 

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz beabsichtigt im Rahmen des deutsch-polnischen Kleinprojektes „Zeit(ung) für Kinder“ die Leistungen 

Produkt “Zeit(ung) für Kinder”
Auflage: 20.000 Exemplare
Format offen: 420 mm x 280 mm
Format geschlossen: 210 mm x 280 mm
Umfang: 24 Seiten
Druck: 4/4-farbig
Material: 90 g SoporSet Premium Offset holzfrei weiß
Weiterverarbeitung: schneiden/falzen, Rückstichheftung mit 2 Ösen, verpacken laut Verteiler
Lieferung/Versand: 10.000 Exemplare innerhalb Deutschlands (siehe Verteilerliste im Anhang) und 10.000
Exemplare an 3 Adressen in Zgorzelec (Polen)
Unterlagen: druckreife PDF-Datei

freihändig zu vergeben. Leistungsfähige Unternehmen aus Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 27.04.2020 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anzuzeigen. Die Angebotsabfragen erfolgen nach Fristablauf. Verhandlungs- und Vertragssprache ist ausschließlich Deutsch. Das Projekt wird durch die Europäisch Union mit Unterstützung der Euroregion Neisse e.V. über den Kleinprojektefonds des Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020 gefördert. 

Aufforderung zur Angebotsabgabe „Toilettenwagen“

Aufforderung zur Angebotsabgabe „Toilettenwagen“

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH benötigt im Rahmen des Projektes „Sternradfahrt 2020 – Mit Volldampf zur Waldeisenbahn Muskau“ für die 19. Sternradfahrt des Landkreises Görlitz einen Toilettenwagen mit jeweils 3 Kabinen für Damen und Herren. Der Toilettenwagen muss einen Auffangbehälter haben, da die Ableitung der Fäkalien auf dem Veranstaltungsgelände nicht möglich ist.

Leistungsfähige Anbieter, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 18.02.2020 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH anzuzeigen. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Fristablauf an die teilnehmenden Unternehmen gesandt. Verhandlungs- und Vertragssprache ist Deutsch.

Bei Teilnahmebereitschaft bitten wir um Anzeige per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Das Projekt wird mitfinanziert durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über das Kooperationsprogramm zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und Polen 2014-2020.

Aufforderung zur Angebotsabgabe „Aufkleber Sternradfahrt“

Aufforderung zur Angebotsabgabe „Aufkleber Sternradfahrt“

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH benötigt im Rahmen des Projektes „Sternradfahrt 2020 – Mit Volldampf zur Waldeisenbahn Muskau“ für die 19. Sternradfahrt des Landkreises Görlitz 5.000 Exemplare von Aufklebern mit folgenden Parametern:

Produkt:                      „Aufkleber Sternradfahrt 2020“

Auflage:                       5.000 Exemplare

Format:                        67 mm Durchmesser

Umfang:                       1 Seite

Druck:                          4/0-farbig

Material:                      Selbstklebefolie weiß

Weiterverarbeitung:     glänzend laminiert, angestanzt auf Trägerpapier, entgittert, querschneiden und längsschneiden (Etikette separiert auf ca. 71 x 71 mm), vereinzelte Etiketten bündeln und verpacken

Lieferung/Versand:       Elisabethstraße 40, 02826 Görlitz

Unterlagen:                  druckreife PDF-Datei von uns

Leistungsfähige Anbieter, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 07.01.2019 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH anzuzeigen. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Fristablauf an die teilnehmenden Unternehmen gesandt. Verhandlungs- und Vertragssprache ist Deutsch.

Bei Teilnahmebereitschaft bitten wir um Anzeige per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Projekt wird mitfinanziert durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über den Kleinprojektefonds des Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020.

Aufforderung zur Angebotsabgabe „Schriftliche Übersetzungsleistungen“

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH beabsichtigt im Rahmen des Projektes „Sternradfahrt 2020 – Mit Volldampf zur Waldeisenbahn Muskau“ schriftliche Übersetzungsleistungen (Sprachen: Deutsch, Polnisch) für das Gesamtprojekt zu vergeben. Zeitrahmen des Auftrages: 20.01.2020 bis 31.10.2020.

Leistungsfähige Anbieter, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 15.01.2020 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH anzuzeigen. Die Ausschreibungsunterlagen werden unverzüglich nach Eingang der Teilnahmeerklärung an das jeweilige Unternehmen gesandt. Verhandlungs- und Vertragssprache ist Deutsch. Die Angebotsfrist endet am 17.01.2020.

Bei Teilnahmebereitschaft bitten wir um Anzeige per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Das Projekt wird mitfinanziert durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über den Kleinprojektefonds des Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020.

Ausschreibung als PDF

Aufforderung zur Angebotsabgabe

Lieferung eines Alu-Faltpavillon mit den Maßen 3x3m inkl. Erschwerer und Druck

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH beabsichtigt im Rahmen des Kleinprojektes „Sternradfahrt 2020 – Mit Volldampf zur Waldeisenbahn Muskau“ die Anschaffung eines Alu-Faltpavillons mit den Maßen 3x3m inkl. Erschwerer und Druck. Das Layout wird durch uns erstellt und geliefert.

Leistungsfähige Anbieter, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 22.01.2020 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH anzuzeigen. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Fristablauf an die teilnehmenden Unternehmen gesandt. Verhandlungs- und Vertragssprache ist Deutsch.

Bei Teilnehmerbereitschaft bitten wir um Anzeige per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das deutsch-polnische Projekt „Sternradfahrt 2020 – Mit Volldampf zur Waldeisenbahn Muskau“ wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und mit Unterstützung der Euroregion Neisse realisiert.

Aufforderung zur Angebotsabgabe

Aufforderung zur Angebotsabgabe für die Herstellung und Lieferung von Arbeitsgeräten zur Faulbrutsanierung

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH beabsichtigt im Rahmen des Projektes „Mit den Bienen zum Nachbarn fliegen“ die Anfertigung von Arbeitsgeräten zur Faulbrutsanierung.

Benötigt werden 7 beheizbare Behälter à 150 l, D=570 mm inkl. Unterbau für Gasbrenner (Lieferung der Brenner ist nicht Umfang der Leistung) und Hebel zum Versenken des Tauchgutes sowie 3 Behälter à 200 l, D=570 mm, unbeheizt.

Leistungsfähige Anbieter, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 14.02.2020 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH anzuzeigen. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Interessenbekundung versandt.

Bei Teilnehmerbereitschaft bitten wir um Anzeige per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Projekt wird mitfinanziert durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über das Kooperationsprogramm zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik 2014-2020

Aufforderung zur Angebotsabgabe „Mannheimer Gitter“

Aufforderung zur Angebotsabgabe „Mannheimer Gitter“

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH benötigt im Rahmen des Projektes „Sternradfahrt 2020 – Mit Volldampf zur Waldeisenbahn Muskau“ für die 19. Sternradfahrt des Landkreises Görlitz 100 Stück Mannheimer Gitter. Die Anlieferung soll am 08.05.2019 und die Abholung am 11.05.2019 erfolgen.

Leistungsfähige Anbieter, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 13.01.2019 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH anzuzeigen. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Fristablauf an die teilnehmenden Unternehmen gesandt. Verhandlungs- und Vertragssprache ist Deutsch.

Bei Teilnahmebereitschaft bitten wir um Anzeige per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Das Projekt wird mitfinanziert durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über das Kooperationsprogramm zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und Polen 2014-2020.

Aufforderung zur Angebotsabgabe „Dolmetscherleistung (Sprachen: Deutsch, Polnisch)“

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH beabsichtigt im Rahmen des Projektes „Sternradfahrt 2020 – Mit Volldampf zur Waldeisenbahn Muskau“ Dolmetscherleistungen (Sprachen: Deutsch, Polnisch) für das Gesamtprojekt zu vergeben. Zeitrahmen des Auftrages: 20.01.2020 bis 31.10.2020.

Leistungsfähige Anbieter, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 15.01.2020 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH anzuzeigen. Die Ausschreibungsunterlagen werden unverzüglich nach Eingang der Teilnahmeerklärung an das jeweilige Unternehmen gesandt. Verhandlungs- und Vertragssprache ist Deutsch. Die Angebotsfrist endet am 17.01.2020.

Bei Teilnahmebereitschaft bitten wir um Anzeige per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Das Projekt wird mitfinanziert durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über den Kleinprojektefonds des Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020.

Ausschreibung als PDF

Aufforderung zur Angebotsabgabe

Im Auftrag des Landkreises Görlitz setzt die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH das Projekt „Mediale Aufbereitung des Wirtschaftsstandortes Görlitz für Informations- und Präsentationszwecke“ um. Diese Maßnahme wird durch die Fachkräfteallianz des Landkreises Görlitz gefördert.

Ein Schwerpunkt dabei ist die Einbindung einer interaktiven Karte zum Wirtschaftsstandort Landkreis Görlitz im Internet. Anhand dieser Karte sollen potenzielle Fachkräfte außerhalb der Region einen ersten anschaulichen Einblick zur Vielfalt und zu den Potenzialen der Wirtschaft im Unbezahlbarland erhalten. Ausgewählte Unternehmensstandorte, die einem repräsentativen Querschnitt entsprechen, werden hier eingebunden. Außerdem sind auch alle Gewerbegebiete des Landkreises enthalten, wobei fünf davon in besonderer Weise medial aufbereitet werden.

Geplant ist eine interaktive 360° Visualisierung auf der Grundlage von Drohnen-Foto- und Filmaufnahmen. In die 360° Bilder sollen Marker mit entsprechenden Informationstexten, Fotos und Filmsequenzen eingefügt werden. Der Nutzer soll sich virtuell im entsprechenden Gewerbegebiet bewegen und alle relevanten Informationen interaktiv und barrierefrei vermittelt bekommen. Der jeweilige Ansprechpartner für das Gebiet soll in einem kurzen O-Ton (ca. 60 Sekunden) in die Visualisierung eingebunden werden. Die Umsetzung soll bis 20.12.2019 erfolgen.

Bei Interesse erhalten Sie alle weiteren notwendigen Informationen zur Umsetzung von uns. Bitte senden Sie dazu eine Anfrage an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 18.10.2019.

Aufforderung zur Angebotsabgabe für die Beklebung eines PKW-Kofferanhängers

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH beabsichtigt im Rahmen des Projektes „Mit den Bienen zum Nachbarn fliegen“ die Beklebung eines PKW-Kofferanhängers zur Nutzung als „Bienen-Gesundheitsmobil“ zur Überwachung und Bekämpfung von Bienenkrankheiten.

Leistungsfähige Anbieter, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 23.08.2019 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH anzuzeigen. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Interessenbekundung versandt.

Bei Teilnehmerbereitschaft bitten wir um Anzeige per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Projekt wird mitfinanziert durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über das Kooperationsprogramm zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik 2014-2020.

Öffentliche Markterkundung für die Wärmeversorgung eines Bürogebäudes

der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH

Allgemeine Informationen
Der bestehende Wärmeliefervertrag inklusive Anlagennutzung für die Abnahmestelle Muskauer Straße 51 in 02906 Niesky läuft zum 30.09.2019 aus. Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung soll die Lieferung von Wärme ab dem 01.10.2019 neu vergeben werden. Zur Vorbereitung dieser Ausschreibung wird hiermit eine Informationsabfrage beziehungsweise eine Markterkundung durchgeführt. Die Anbieter werden gebeten, ein Konzept zur zukünftigen Wärmeversorgung des o.g. Objektes zu erstellen. Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH möchte, wenn und soweit wirtschaftlich vertretbar, dass das Objekt zukünftig mit Wärme versorgt wird, die einen möglichst hohen Anteil an regenerativen Energien aufweist. Der Lieferzeitraum beträgt je nach Angebot und vertraglicher Ausgestaltung 2 bis 10 Jahre und kann mit einem Optionsrecht versehen werden.

Objektbeschreibung
Bei dem zu versorgenden Objekt handelt es sich um ein Bürogebäude mit vier Geschossen (inkl. Kellergeschoss). Das Gebäude besitzt eine äußere Länge von 48 m, eine äußere Breite von 15 m und insgesamt 5700 m³ umbautem Raum. Das Gebäude wurde im Jahr 1996 ausgebaut und energetisch an den Stand der Zeit angepasst. Die derzeitige Wärmeversorgungsanlage befindet sich im Kellergeschoss der Immobilie.

Spezifikation der Lieferung von Wärme
Die Verbrauchsmenge im Referenzjahr 2018 betrug ohne Gewähr und Annahme einer verbindlichen Höchstbetrags- oder Mindestabnahmemenge insgesamt 131.594 kWh. Die Bezugsdaten und Bezugsmengen können sich im Lieferzeitraum gegenüber dem Referenzzeitraum ändern. Zur Wärmeerzeugung wurde Gas verwendet. Bei der Wahl des Wärmeträgers beziehungsweise bei der Wahl des Wärmeträgermixes wird vom Auftraggeber erwartet, dass die Wärmeversorgung des Objektes in Zukunft durch einen möglichst hohen Anteil an regenerativen Energien realisiert wird. Der Anteil an regenerativen Energien wird bei der Ausschreibung der Wärmeversorgung als Bewertungskriterium dienen.
Je nach Art des oder der Wärmeträger muss der Anbieter an dem Einspeisepunkt eine neue Wärmeerzeugungsanlage in eigener Verantwortung und auf eigene Kosten errichten und betreiben. Bei Abstimmung mit dem bisherigen Lieferanten ist auch die Übernahme der bisherigen Anlage denkbar.

Alle mit der Wärmelieferung an die einzelnen Abnahmestellen verbundenen Leistungen sind durch den Auftragnehmer zu erbringen. Dies betrifft insbesondere:
• Bereitstellen der erforderlichen Leistung an der Abnahmestelle
• Lieferung von Wärme
• Messung der Verbrauchs- und Leistungsdaten
• Abrechnung
• Abschluss der erforderlichen Netznutzungsverträge mit dem jeweiligen Verteilnetzbetreiber
Es ist eine Lieferung „frei Betrieb“ vorgesehen, d.h. die vertragliche Regelung der Netznutzung obliegt dem Lieferanten.

Neue Abnahmestellen (Zugänge aufgrund von Neuinstallationen oder Übernahme vorhandener Zähler), die ab Bekanntgabe sowie während der Vertragslaufzeit zu der Abnahmestelle hinzukommen, werden auf Wunsch des Auftraggebers in den Wärmeliefervertrag mit einbezogen. Mit Stilllegung, Änderung oder Veräußerung können einzelne Abnahmestellen aus dem Wärmeliefervertrag herausgenommen werden.
Ziel dieses Verfahrens ist die Vorstellung von möglichen Lösungen, die den Bedarf des Anbieters entsprechend decken können. Die Markterkundung erfolgt zur Vorbereitung eines sich gegebenenfalls anschließenden öffentlichen Ausschreibungsverfahrens und zur Unterrichtung der Unternehmen über die Auftragsvergabepläne und -anforderungen. Das hier durchgeführte Verfahren dient der Markterkundung und bedingt keinen anschließenden Auftrag.
Die Markterkundung erfolgt zur Klärung der wirtschaftlichen Auswirkungen. Dies gilt für einen Überblick über die Produkt- oder Leistungsvielfalt, den möglichen Bewerber-/Bieterkreis, die Ermittlung des Auftragswertes und die Kosten- oder Preisermittlung. Die Markterkundung erfolgt, um eine fundierte Leistungsbeschreibung auf einer realistischen Kalkulationsgrundlage erstellen zu können.

Bewertungskriterien
Für die Bewertung der vorgelegten Wärmeversorgungskonzepte werden die nachfolgenden Kriterien zugrunde gelegt.
• Gesamtpreis pro Jahr untergliedert in
o Arbeitspreis
o Grundpreis
o mögliche Netznutzungskosten
o Messstellenbetrieb, Messen und Abrechnen
(Arbeitspreise werden mit dem dargestellten Referenzverbrauch der Abnahmestelle multipliziert und somit ergibt sich für die Bewertung des Angebotes eine der maßgeblichen Kostenpositionen)
• Einsatz erneuerbarer Energien
• Effizienz der gewählten Energien
• Versorgungs-/Ausfallsicherheit
• Installationsaufwand/Installationszeit

Abgabe in elektronischer Form
Die Wärmeversorgungskonzepte für das Markterkundungsverfahren sind in elektronischer Form an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu richten und im Betreff als „Markterkundung für Wärmelieferung (Niesky)“ zu kennzeichnen. Die Wärmeversorgungskonzepte sind ausschließlich in deutscher Sprache einzureichen.

Fristen
Die Frist für die Abgabe endet am
29.05.2019, 12:00 Uhr.
Verspätet eingegangene Angebote können bei der Markterkundung leider nicht berücksichtigt werden.

Vertraulichkeit und Geheimhaltung
Der Anbieter verpflichtet sich, alle den Auftraggeber betreffende Informationen, welche
er während des Markterkundungsverfahrens und ggf. durch weitere Geschäftsbeziehung erhält, als Geschäftsgeheimnis zu behandeln. Er darf die Markterkundungsunterlagen ohne Zustimmung des Auftraggebers Dritten weder überlassen noch sonst zugänglich machen.

Kostenersatz
Für die Teilnahme am Markterkundungsverfahren wird kein Kostenersatz gewährt.

Aufforderung zur Angebotsabgabe „Teilnahmepässe Sternradfahrt“

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH benötigt im Rahmen des Projektes „Sternradfahrt 2019 – Auf Tour in der Heimat der Querxe“ für die 18. Sternradfahrt des Landkreises Görlitz 7.500 Exemplare von Teilnahmepässe mit folgenden Parametern:

Produkt:           „Teilnahmepass Sternradfahrt 2019“

Auflage:           7.500 Exemplare

Format:            DIN A6 (105 x 148 mm) hoch

Umfang:           6 Seiten

Druck:              4/4-farbig Euroskala

Material:          135 g/m² Bilderdruckpapier matt

Weiterverarbeitung

Falzen:             Wickelfalz

Perforation:      1 Perforationslinie

Banderolieren: Banderolieren à 250 Stück

Leistungsfähige Anbieter, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 20.03.2019 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH anzuzeigen. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Fristablauf an die teilnehmenden Unternehmen gesandt. Verhandlungs- und Vertragssprache ist Deutsch.

Bei Teilnahmebereitschaft bitten wir um Anzeige per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Projekt wird mitfinanziert durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über das Kooperationsprogramm zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechische

Aufforderung zur Angebotsabgabe „Mannheimer Gitter“

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH benötigt im Rahmen des Projektes „Sternradfahrt 2019 – Auf Tour in der Heimat der Querxe“ für die 18. Sternradfahrt des Landkreises Görlitz 100 Stück Mannheimer Gitter. Die Anlieferung soll am 10.05.2019 und die Abholung am 13.05.2019 erfolgen.

Leistungsfähige Anbieter, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 12.03.2019 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH anzuzeigen. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Fristablauf an die teilnehmenden Unternehmen gesandt. Verhandlungs- und Vertragssprache ist Deutsch.

Bei Teilnahmebereitschaft bitten wie um Anzeige per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Das Projekt wird mitfinanziert durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über das Kooperationsprogramm zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik 2014-2020.

Bereitstellung Technik und Techniker zur Beschallung des Zielorts

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH benötigt im Rahmen des Projektes „Sternradfahrt 2019 – Auf Tour in der Heimat der Querxe“ für die 18. Sternradfahrt des Landkreises Görlitz ein Techniker zur Beschallung sowie die Technik für die Beschallung des Zielortes (Aufbau, Abbau, Betreuung zur Sternradfahrt). Die Veranstaltung wird am 11. Mai 2019 im KiEZ Querxenland in Seifhennersdorf stattfinden.

Leistungsfähige Anbieter, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 01.03.2019 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH anzuzeigen. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Fristablauf an die teilnehmenden Unternehmen gesandt. Verhandlungs- und Vertragssprache ist Deutsch.

Bei Teilnahmebereitschaft bitten wir um Anzeige per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Das Projekt wird mitfinanziert durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über das Kooperationsprogramm zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik 2014-2020.

Aufforderung zur Angebotsabgabe „Aufkleber Sternradfahrt“

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH benötigt im Rahmen des Projektes „Sternradfahrt 2019 – Auf Tour in der Heimat der Querxe“ für die 18. Sternradfahrt des Landkreises Görlitz 5.000 Exemplare von Aufklebern mit folgenden Parametern:

Produkt:                      „Aufkleber Sternradfahrt 2019“

Auflage:                       5.000 Exemplare

Format:                        67 mm Durchmesser

Umfang:                       1 Seite

Druck:                          4/0-farbig

Material:                      Selbstklebefolie weiß

Weiterverarbeitung:     glänzend laminiert, angestanzt auf Trägerpapier, entgittert, querschneiden und längsschneiden

                                    (Etikette separiert auf ca. 71 x 71 mm), vereinzelte Etiketten bündeln und verpacken

Lieferung/Versand:       Elisabethstraße 40, 02826 Görlitz

Unterlagen:                  druckreife PDF-Datei von uns

           

Leistungsfähige Anbieter, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 25.02.2019 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH anzuzeigen. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Fristablauf an die teilnehmenden Unternehmen gesandt. Verhandlungs- und Vertragssprache ist Deutsch.

Bei Teilnahmebereitschaft bitten wir um Anzeige per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Projekt wird mitfinanziert durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über das Kooperationsprogramm zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik 2014-2020.

Bereitstellung Festzelt und Bühne inkl. Aufbau und Abbau

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH benötigt im Rahmen des Projektes „Sternradfahrt 2019 – Auf Tour in der Heimat der Querxe“ für die 18. Sternradfahrt des Landkreises Görlitz ein Festzelt (10 x 30 m) mit Bühne sowie 50 Biertischgarnituren. Die Veranstaltung wird am 11. Mai 2019 im KiEZ Querxenland in Seifhennersdorf stattfinden.

Leistungsfähige Anbieter, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 15.02.2019 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH anzuzeigen. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Fristablauf an die teilnehmenden Unternehmen gesandt. Verhandlungs- und Vertragssprache ist Deutsch.

Bei Teilnehmerbereitschaft bitten wir um Anzeige per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Projekt wird mitfinanziert durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über das Kooperationsprogramm zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik 2014-2020.

Aufforderung zur Angebotsabgabe

Lieferung eines individuellen PKW-Anhängers zur Nutzung als „Bienen-Gesundheitsmobil“

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH beabsichtigt im Rahmen des Projektes „Mit den Bienen zum Nachbarn fliegen“ eine Anschaffung eines individuellen PKW-Kofferanhängers zur Nutzung als „Bienen-Gesundheitsmobil“ zur Überwachung und Bekämpfung von Bienenkrankheiten.

Leistungsfähige Anbieter, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 11.01.2019 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH anzuzeigen. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Fristablauf an die teilnehmenden Unternehmen gesandt. Verhandlungs- und Vertragssprache ist Deutsch.

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Das Projekt wird mitfinanziert durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über das Kooperationsprogramm zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik 2014-2020.

 

 Lieferung der Ausstattung für ein „Bienen-Gesundheitsmobil“

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH beabsichtigt im Rahmen des Projektes „Mit den Bienen zum Nachbarn fliegen“ eine Anschaffung eines Anhängers zur Nutzung als „Bienen-Gesundheitsmobil“ zur Überwachung und Bekämpfung von Bienenkrankheiten. Dazu werden fachspezifische Imkerutensilien benötigt, wie z.B.  einen Wachsschmelzer, ein Wachsklärbehälter oder Werkzeuge wie Stockmeißel oder Bienenbesen.

Leistungsfähige Anbieter, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 11.01.2019 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH anzuzeigen. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Fristablauf an die teilnehmenden Unternehmen gesandt. Verhandlungs- und Vertragssprache ist Deutsch.

Bei Teilnehmerbereitschaft bitten wir um Anzeige per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Projekt wird mitfinanziert durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über das Kooperationsprogramm zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik 2014-2020.

 

 Lieferung der Ausstattung für ein „Bienen-Gesundheitsmobil“

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH beabsichtigt im Rahmen des Projektes „Mit den Bienen zum Nachbarn fliegen“ eine Anschaffung eines Anhängers zur Nutzung als „Bienen-Gesundheitsmobil“ zur Überwachung und Bekämpfung von Bienenkrankheiten. Dazu wird eine umfangreiche Ausstattung benötigt, wie z.B. Werkzeugkasten, Spachtel, Abflammbrenner, Arbeitsschutzkleidung, Wasserschlauch etc.

Fachspezifischer Imkerbedarf, wie ein Wachsschmelzer ist kein Bestandteil der Angebotsaufforderung.

Leistungsfähige Anbieter, die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 11.01.2019 bei der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH anzuzeigen. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Fristablauf an die teilnehmenden Unternehmen gesandt. Verhandlungs- und Vertragssprache ist Deutsch.

Bei Teilnehmerbereitschaft bitten wir um Anzeige per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Projekt wird mitfinanziert durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung über das Kooperationsprogramm zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik 2014-2020.

28.06.2017 - Bis bald in der Oberlausitz

Rad- und Freizeitkarte lädt zu Entdeckungen entlang der Lausitzer Neiße ein

Wohin mit dem Fahrrad in der Urlaubsregion Oberlausitz? Anregungen für erlebnisreiche Ausflüge per Rad vermittelt eine neue Rad- und Freizeitkarte, die pünktlich zur Ferienzeit erschienen ist. Die Karte umfasst die Region entlang der Lausitzer Neiße vom UNESCO-Welterbe Fürst-Pückler-Park im nördlichen Bad Muskau über die städtebauliche Perle Görlitz bis hin zum Wanderparadies Naturpark Zittauer Gebirge im Süden. Ob Kulturgenuss oder aktive Erholung, Städtebummel oder Landschaftspark – je nach Alter, Wetter und Stimmung erhalten die Urlauber viele Tipps für unvergessliche Erlebnisse. „Grundsätzlich soll die Karte zeigen, dass wir ein sehr gut ausgebautes Radwegenetz haben und dass es sich lohnt bei uns seinen Urlaub zu verbringen.“, benennt Maja Daniel-Rublack von der Touristischen Gebietsgemeinschaft NEISSELAND e.V. die Zielstellung. „Deshalb werden wir die Karte auch bei Messen und Präsentationen einsetzen, um das Interesse an unserer Region zu wecken.“

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12.06.2017 - Staffelstab übergeben

Staffelstab übergeben

Eigentumswechsel bei der Feriengesellschaft Stausee Quitzdorf mbH erfolgreich abgeschlossen

Heinz Hampel aus Mecklenburg-Vorpommern ist der neue Eigentümer der Feriengesellschaft am Quitzdorfer Stausee. Von nun an betreibt er die Bungalowsiedlung und den Campingplatz unter dem Namen „Ferienpark Stausee Quitzdorf GmbH Kollm“.

Fünf Bewerber haben sich am Bieterwettbewerb beteiligt. „Alle Bieter konnten sich persönlich vom Zustand und vom Potenzial der Anlage überzeugen.“, berichtet Sven Mimus, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH (ENO), die im Auftrag des Landkreises für die Geschäftsbesorgung der Feriengesellschaft zuständig war. „Gemeinsam mit einem externen Büro haben wir einen umfangreichen Auswahlprozess durchgeführt und uns für einen neuen Betreiber entschieden.“ Heinz Hampel besitzt bereits umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Vermietung von Ferienwohnungen und in der Gastronomie. Sein Konzept sieht die weitere Betreibung als Ferienanlage vor. Schrittweise möchte er mittels Investitionen den Standard der Anlage erhöhen. Somit können sich die Gäste in den kommenden Jahren auf nachhaltige Veränderungen freuen.

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01.06.2017 - Zeitung für Kinder

 Singen ist Kraftfutter für das Kindergehirn

Pünktlich zum Internationalen Kindertag erscheint heute die 13. Ausgabe der Zeit(ung) für Kinder im Landkreis Görlitz. Große und kleine Leser erfahren darin, wie wichtig das Singen für die Sprachentwicklung ist.
Die Zeit(ung) für Kinder richtet sich an alle, die Kinder im Erziehungs- und Bildungsprozess bis ins Grundschulalter begleiten. Herausgeber ist die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH (ENO) in Kooperation mit dem Landkreis Görlitz. Fachliche Unterstützung kommt von der Hochschule Zittau/Görlitz, Studiengang „Pädagogik der frühen Kindheit“ und dem Netzwerk kulturelle Bildung im Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien.

24.05.2017 - Leben, lernen und arbeiten im Grenzraum

Die ENO war gestern mit dabei, als gemeinsam mit Repräsentanten der Europäischen Kommission, Politikern aus Deutschland, Polen und Tschechien sowie mit Vertretern der Zivilgesellschaft über Chancen und Risiken der aktuellen Entwicklung aus regionaler Sicht diskutiert wurde. Sandra Bardely von der Servicestelle Projektmanagement präsentierte bei der Veranstaltung das aktuelle sächsisch-polnische Projekt des Landkreises Görlitz im Bereich Brand-/Katastrophenschutz und Rettungsdienst, welches durch die Europäische Union über das Kooperationsprogramm INTERREG PL/SN 2014-2020 gefördert wird.

20.05.2017 - Mehr als 8.000 Besucher beim 5. INSIDERTREFF

 Zur fünften Auflage der Ausbildungsmesse INSIDERTREFF kamen am 20. Mai 2017 erneut mehr als 8.000 Besucher in den Messepark Löbau. Der Besucherstrom riss bis zum Ende der Veranstaltung nicht ab. Viele Jugendliche hatten ihre Eltern oder Großeltern dabei und informierten sich bei den über 150 Ausstellern zu beruflichen Perspektiven im Landkreis Görlitz und der Oberlausitz. Die Vertreter der Ausbildungsbetriebe lobten die gute Vorbereitung der jungen Besucher durch die Schulen im Landkreis Görlitz. Viele Jugendliche kamen mit Bewerbungsunterlagen und vorbereiteten Fragen nach Löbau. Landrat Bernd Lange freute sich über den erfolgreichen Verlauf der Ausbildungsmesse: „Der INSIDERTREFF ist ihrer Rolle als größter Messe zur beruflichen Orientierung in der Oberlausitz erneut gerecht geworden. Nirgendwo sonst gibt es einen so umfangreichen und kompakten Überblick über aktuelle Ausbildungs- und Studienangebote in der Region.“ Zahlreiche neue Unternehmen nutzten die Ausbildungsmesse für den Kontakt zum Fachkräftenachwuchs. Die Stadtwerke Weißwasser und Reinert Logistic stärkten die Präsenz des nördlichen Landkreises. Mit Fielmann und OBI konnten zwei namhafte Adressen aus dem Handel gewonnen werden. Birkenstock, SKAN und Borbet wiederum stehen für eine ganze Reihe von stark wachsenden und teilweise neu angesiedelten Produktionsbetrieben im Landkreis Görlitz.

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17.05.2017 - Wieder was gelernt

Unsere Projektmanager Saskia Heublein, Sandra Bardely, Nasti Zolotukh und Peter Schulz haben an der Schulung „Handwerkszeug für die Regionalentwicklung“ in Berlin teilgenommen. Zwei Tage lang befassten sie sich mit Themen wie Öffentlichkeitsarbeit und Social Media sowie Strukturen und Vergaberecht für ein erfolgreiches Regionalmanagement.
Am Abend wurde dann auch mal das Berliner Kneipenflair getestet. Jetzt freuen sich die Kollegen darauf, das erworbene Wissen in die tägliche ENO-Arbeit einfließen zu lassen.

21.03.2017 - Ausstellung ist online

In Kooperation mit der Sächsische Landesstelle für frühe nachbarsprachige Bildung haben wir die Wanderausstellung "Nachbar?Sprache - Geschichten aus der Grenzregion" erstellt.
Die Ausstellung zeigt Menschen – vom Schüler bis zur Seniorin - aus der sächsisch-polnisch-tschechischen Grenzregion und erzählt deren ganz persönlichen Geschichten sich den Nachbarsprachen Polnisch bzw. Tschechisch und der Kultur der Nachbarn zu öffnen. Die Ausstellung ist jetzt auch online verfügbar: http://www.nachbarsprachen-sachsen.eu/…/wanderausstellung-n…

Die Ausstellung wurde als "Wanderausstellung" konzipiert. D.h. sie geht auch gern auf Reisen.

07.08.2017 - ENO-Update im Netz

Entwicklungsgesellschaft des Landkreises präsentiert neue Website 

Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH präsentiert sich mit einer neu gestalteten Homepage im Internet. Am 7. August ging die neue Website online. „Seit unserem Umzug von Reichenbach/O.L. nach Görlitz im März 2016 konnten wir unser Leistungsprofil weiter schärfen.“, berichtet ENO-Geschäftsführer Sven Mimus. „Das sollte sich auch in unserer Außendarstellung im Internet widerspiegeln.“

Das Layout der ENO-Homepage wurde aufgefrischt, die Texte aufs Wesentliche reduziert und die Navigation vereinfacht. So finden die Besucher der Seite mit wenigen Klicks alle wichtigen Informationen zum Unternehmen. Über zahlreiche Links gelangen die Nutzer zu Youtube-Kanälen, Facebook-Profilen und weiterführende Internetseiten, so dass eine umfassende Information zu aufgeführten Leistungen und Projekten möglich ist. Auch der richtige Ansprechpartner für eigene Anliegen kann schnell gefunden werden. Auf der Team-Seite sind alle Mitarbeiter des Kernteams mit ihren Aufgabenbereichen und Kontaktdaten aufgeführt. Wer nicht lange suchen möchte, erreicht über den permanent verfügbaren Kontakt-Button das ENO Office, das dann einen Rückruf des zuständigen Mitarbeiters organisiert. Beim Blättern durch die Jahresberichte und Presseartikel der vergangenen Jahre wird ein anschaulicher Eindruck von der täglichen Arbeit des Unternehmens vermittelt. Durch Responsive Webdesign ist die ENO-Homepage auch auf Tablets und Smartphones einwandfrei darstellbar.

Mit dem Knowhow der Servicestellen Bildung, Tourismus & Freizeit, Projektmanagement, Wirtschaftsförderung, Liegenschaften und Energie kann die ENO ihren Kunden ein großes Leistungsspektrum anbieten: „Wir beraten, betreuen und fördern Akteure, die im Landkreis Görlitz und seinen Kommunen wirken.“, benennt Sven Mimus die Kernaufgabe der ENO. „Getreu dem Grundsatz ‚Aus dem Landkreis – für den Landkreis’ unterstützen wir vor allem die regionalen Wertschöpfungsketten.“

05.11.2018 - Auf den Spuren der „Hidden Champions“

Journalisten begeben sich auf die Spuren der „Hidden Champions“ im Landkreis Görlitz

Welche Assoziationen haben Durchschnitts-Bundesbürger, wenn sie an „Wirtschaft im Landkreis Görlitz“ denken? Kampf um Bombardier und Siemens? Was kommt nach der Braunkohle? Ach echt, dort gibt’s noch Wirtschaft?

Oder denken sie an Geschichten wie die vom Spülmittelhersteller Fit, der von Hirschfelde aus die Republik erobert? An den Familienbetrieb Hoinkis, der mit seinen Liebesperlen weltweit die Leckermäuler verwöhnt? Oder an die börsennotierte niiio AG, die als Pionierin auf dem Feld der intelligenten, softwarebasierten Lösungen für die Finanzbranche gilt?

Diese und weitere „Hidden Champions“ präsentiert der Landkreis Görlitz überregionalen Journalisten. Als „Hidden Champions“ werden Unternehmen bezeichnet, die Spitzenklasse darstellen, aber kaum bekannt sind. Die Journalisten begeben sich am 6. und 7. November auf eine Pressereise durch den Landkreis. Stationen der Reise sind neben fit, Hoinkis und niiio die Firmen digades in Zittau, Arnell in Oderwitz, SKAN in Görlitz-Hagenwerder sowie das Gewerbegebiet Kodersdorf mit Besuchen bei Borbet, Schweighofer und Acosa. Abgerundet wird die Reise durch Gesprächsrunden am Abend, an denen Landrat Bernd Lange, Zittaus Oberbürgermeister Thomas Zenker, der Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Bautzen Thomas Berndt sowie Vertreter der IHK, des Jobcenters, der ENO und der Stadt Görlitz teilnehmen.

Die Pressereise ist Teil der Imagekampagne des Landkreises Görlitz, die durch die Fachkräfteallianz abgestimmt wird. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf der Grundlage des von den Angeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

01.12.2018 - Willkommen im UnbezahlbarLand

Landkreis Görlitz startet Imagekampagne

Seit 1. Dezember ist die Internetseite www.unbezahlbar.land online. Die Seite richtet sich vor allem an Fachkräfte, die im Landkreis Görlitz ein neues Zuhause finden möchten. Aber auch an alle Bewohner des UnbezahlbarLandes. Dabei steht das UnbezahlbarLand für ein Lebensgefühl, das einfach unbezahlbar ist und für eine Region die Freiräume zum Entfalten, die Nähe zur Familie, staufreie Arbeitswege und Hörsäle mit freien Sitzplätzen bietet. Im UnbezahlbarLand gibt es junge Überflieger, coole Senioren, kreative Geister und Menschen, die drei Kulturen zusammenführen. „Mit dieser Kampagne wollen wir unseren Landkreis Görlitz von den Ballungszentren abgrenzen.“, erläutert Sven Mimus, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH. „Wir wollen mit einem Augenzwinkern und etwas Selbstironie aufzeigen, wie attraktiv es ist, im UnbezahlbarLand zu leben und zu arbeiten.“

Das neue Online-Angebot reicht potenziellen Neubürgern die Hand und zeigt Ihnen, dass sie hier willkommen sind. Neben praktischen Informationen zu Themen wie Ausbildung, Studium, Jobangeboten, Unternehmensgründung, starken Frauen in der Oberlausitz und Netzwerken im ländlichen Raum vermittelt die Seite auch ein vielfältiges Lebensgefühl im UnbezahlbarLand. In kurzen Filmen erzählen Menschen von ihrer persönlichen Perspektive auf ihre Heimat. Einstige Neubürger berichten von ihren Erfahrungen beim Ankommen im Landkreis Görlitz. Über die Website wird aber auch ganz individuelle Unterstützung angeboten. Dafür befindet sich derzeit ein Netzwerk an ehrenamtlichen Lotsen im Aufbau. Diese ortskundigen Frauen und Männer ermöglichen den Zugang zu Kultur- und Freizeitmöglichkeiten, bauen Brücken in die Vereine und stellen Kontakte in die Gesellschaft her. Die ersten Lotsen sind auf der Website bereits zu finden. Weitere aus dem gesamten Landkreis sollen nächstes Jahr folgen. Über ein Kontaktformular ist aber auch ein Ansprechpartner für konkrete Fragen erreichbar. In den nächsten Monaten werden weitere Kurzfilme und Erfahrungsberichte die Seite bereichern. Darüber hinaus sollen Postkarten und Kalender die Motive und Botschaften der Kampagne in eine breite Öffentlichkeit tragen. „Motivation für diese Imagekampagne war unter anderem eine groß angelegte Unternehmensbefragung durch das Jobcenter Görlitz im Januar 2018.“, berichtet Mimus. „47 Prozent von den 768 beteiligten Unternehmen fordern vom Landkreis eine intensivere Imagearbeit für die Region. Das UnbezahlbarLand ist eine erste Reaktion auf diese Forderung.“  Die Kampagne soll nicht nur Effekte für die Wahrnehmung außerhalb des Landkreises haben, sondern auch das Binnenimage verbessern und alte Klischees in den Köpfen der Menschen aufbrechen.

 

Unbezahlbar.Land ist ein Projekt des Landkreises Görlitz zur Fachkräftesicherung und Fachkräftegewinnung. Umgesetzt wird es durch die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH (ENO) in Zusammenarbeit mit der Agentur Machtwort und der Firma CFilms aus Görlitz. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf der Grundlage des von den Angeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

15.11.2017- Schön, dass Sie da sind!

Der Landkreis Görlitz leidet unter der Abwanderung von klugen Köpfen. Vor allem junge, gut qualifizierte Menschen verlassen die Region, um die Welt zu erkunden. Das ist per se nicht schlecht, doch es gelingt nicht, die Lücken zu füllen. Es mangelt an gut ausgebildeten Fachkräften und an Schulabsolventen, die bei uns ihre Ausbildung absolvieren oder ein Studium beginnen. „Die Region braucht Zuwanderung.“, bringt es aktuell Wirtschaftsforscher Joachim Ragnitz gegenüber der Sächsischen Zeitung auf den Punkt. „Sie braucht Menschen, die von anderswo kommen und Arbeitsplätze besetzen.“ Doch das Image der Region nach außen ist wenig förderlich. „Wölfe, AfD-Wähler, Braunkohletagebaue – viel mehr wissen die meisten Außenstehenden nicht.“, so Ragnitz gegenüber der SZ. Dazu kommt, dass Stammtische und Medien das Klischee pflegen, es gäbe hier nur Billiglohn, alte Menschen und hochgeklappte Bürgersteige. Es fehlt eine weit nach außen wirkende Kampagne, die den Landkreis auf sympathische Weise bewirbt. Und es braucht eine abgestimmte Willkommensstrategie für die Zielgruppe der Fachkräfte. Wer ist mein Ansprechpartner, wenn ich in den Landkreis ziehen möchte? Wer unterstützt mich bei der Arbeitssuche für meinen Partner? Wer hat Tipps zur Kinderbetreuung, zu Schulen und Vereinsleben? Wer hilft mir bei der Wohnungssuche? Abgesehen von durchaus guten Einzellösungen bleiben potenzielle Zuzügler und Rückkehrer bei diesen Fragen sich selbst überlassen.

Das soll und wird sich nun ändern. Der Landkreis Görlitz hat, zusammen mit einigen Partnern im Rahmen der Fachkräfteallianz das Projekt mit dem Arbeitstitel „GR-NEW“ gestartet. Innerhalb von zwei Jahren soll ein Problemlöser-Netzwerk für Zuzügler und Rückkehrer aufgebaut werden, um ihnen die Kontaktaufnahme auf verschiedenen Ebenen zu vereinfachen. Kommunale Verwaltungen, Arbeitsagentur, Jobcenter, Kammern, Bildungseinrichtungen, Vermieter, Vereine und Verbände sind in dieses Netzwerk eingebunden. In den Kommunen werden lokale Unterstützungs-Strukturen aufgebaut bzw. stabilisiert. So wird den Neubürgern das Einleben erleichtert und beim Kontakte knüpfen geholfen. Im Rahmen von Workshops erhalten Netzwerkpartner und Lotsen aktuelle Informationen zu den Möglichkeiten der individuellen Unterstützung der „Neuen“.

GR-NEW will keine Doppelstrukturen aufbauen, sondern das Vorhandene nutzen, lokale Initiativen und Netzwerke einbinden und natürlich neue Partner gewinnen. Jeder der hier mittun will, ist herzlich willkommen.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

17.10.2018 - Krisenlagen meistern

Das Projekt CIFAD II verbessert den Katastrophenschutz im Einflussgebiet der Neiße

Zum Jahresende 2019 wird eine Plattform online gehen, die den Behörden im Dreiländereck die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich des Krisenmanagements und des Katastrophenschutzes ermöglicht. Die Gewinnung und der Austausch von Informationen soll optimiert werden, um eine optimale Bewältigung von Großschadenslagen sowie die tägliche Gefahrenabwehr gewährleisten zu können. Über die Online-Plattform wird auch eine detaillierte Information der Öffentlichkeit in den betreffenden Regionen sichergestellt. Am 9. Oktober wurde bei einem Treffen der Projektpartner dieses Ziel bestätigt und mit ersten Teilergebnissen untersetzt. Der Landkreis Görlitz als Projektträger diskutierte mit Vertretern des Landkreises Zgorzelec, des Frauenhofer Institutes und der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH sowie von Feuerwehren und Hilfsorganisationen den aktuellen Sachstand. „Besonders gefreut hat es uns, dass die Landrätin des Landkreis Zgorzelec, Frau Ursula Ciupak, und der Referatsleiter Brand-, Katastrophenschutz und Rettungswesen im Sächsischen Innenministerium, Herr Dirk Benkendorff, ihre Teilnahme ermöglicht haben.“, so die zweite Beigeordnete Martina Weber.

Die Berichte aus den einzelnen Verantwortungsbereichen, u.a. durch das Fraunhofer Institut oder die Arbeitsgruppe „Mobikat“, sowie die notwendigen Abstimmungen zu den weiteren Phasen der Umsetzung waren zentrale Themen des Treffens. Die Anwendung „Mobikat“ ist das Herzstück der zu entwickelnden Online-Plattform. Sie bündelt die Informationen im Bereich der Feuerwehren, der Katastrophenschutzeinheiten, des Rettungsdienstes sowie weiterer Fachdienste wie z.B. der Lebensmittelüberwachung und des Veterinäramtes. Interessierte Bürger erhalten Zugriff auf Pegelstände und Live-Bilder ausgewählter Web-CAMs. Im Rahmen des Projektes CIFAD I wurde diese Anwendung bereits gemeinsam mit dem Landkreis Bautzen und dem Landkreis Liberec entwickelt. CIFAD II realisiert nun gemeinsam mit dem Landkreis Zgorzelec die Anpassung des Systems für die polnischen Partner. In erster Linie wird eine Schnittstelle zur Dateneinspeisung polnischer Informationen geschaffen. Außerdem werden die Kommunikationswege kürzer und effektiver gestaltet, um im Notfall zu jeder Tages- und Nachtzeit den zuständigen Entscheidungsträger zu erreichen.

Hintergrundinformation:

Im August 2010 ist der Damm des polnischen Witka-Stausees gebrochen. Eine große Flutwelle strömte die Neiße entlang Richtung Görlitz. Polizei und Feuerwehr hatten nur ein kleines Zeitfenster, um Görlitzer Anwohner und Unternehmer in Ufernähe vorzuwarnen und in Sicherheit zu bringen. In Ostritz hingegen kamen die Warnungen zu spät und große Teile des Ortes wurden überflutet. Todesfälle im zweistelligen Bereich und hohe Sachschäden waren die Folge. Bei schnellerer Informations­übermittlung und -verbreitung hätten Behörden und Rettungskräfte effizienter handeln können.

Das am 1. Dezember 2016 begonnene Projekt CIFAD II wird bis zum 30. November 2019 dieses Informationsdefizit beheben. Das Projekt wird durch die Europäische Union aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogrammes INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020 finanziert.

19.04.2018 - Am Puls der Wirtschaft

Der überwiegende Teil der Unternehmen fühlt sich wohl im Landkreis Görlitz. Sie bewerten den Wirtschaftsstandort mit einer Durchschnittsnote von 2,67. Ein Großteil der Unternehmen (84%) würde den Wirtschaftsstandort sogar anderen Unternehmen zur Ansiedlung weiterempfehlen.

Diese Aussagen sind Teil einer groß angelegten Unternehmensbefragung, die das Jobcenter des Landkreises Görlitz im Januar 2018 durchgeführt hat. Ca. 6.500 Unternehmen wurden im Rahmen einer Online-Umfrage um ihre Meinung zu den Themengebieten Standortzufriedenheit, Unternehmensnachfolge, Unterstützungsbedarf, Personalbedarf und Ausbildung gebeten. Mit 764 vollständig abgeschlossenen Befragungen ist die angestrebte Rücklaufquote von 5% weit überschritten worden, so dass eine repräsentative Auswertung erfolgen konnte.

Neben positiven Aussagen zum Wirtschaftsstandort lassen sich auch kritische Meinungen herauslesen. So finden gut drei Viertel der Unternehmen, dass sich die Politik des Landkreises stärker für die Wirtschaft einsetzen muss. Als Handlungsschwerpunkte werden vor allem die Kategorien „Infrastruktur/ Verkehr/ Straße/ ÖPNV“ mit insgesamt 157 Nennungen,

„Bürokratieabbau/ Kommunikation der Verwaltung“ (98) und „Unternehmensansiedlungen/

Regionalmarketing/ Image“ (87) genannt.

Die Sicherung des Personalbestandes in den nächsten fünf Jahren ist für viele Unternehmen im Landkreis ein Schwerpunktthema. So geben 58% der befragten Unternehmen an, dass sie bis 2022 altersbedingte Personalabgänge haben werden. In Summe sind das 2.426 Fach- und 382 Hilfskräfte.  Laut Angaben der Teilnehmer sollen 1.644 der abgehenden Fachkräfte (68%) und 338 Hilfskräfte (88%) ersetzt werden. Dabei setzen die Unternehmen zum Großteil (68%) auf die Übernahme von Auszubildenden und Studenten. Darüber hinaus benötigen 51% der befragten Unternehmen in den nächsten fünf Jahren zusätzliches Personal.

Von den 764 Teilnehmern gaben 294 (38%) Unternehmen an, ein Ausbildungsbetrieb zu sein. Weitere 22% können sich vorstellen, den Fachkräftebedarf durch eigene Ausbildung zu sichern. Im vergangenen Jahr konnten lediglich zwei Drittel aller angebotenen Ausbildungsplätze im Landkreis Görlitz besetzt werden. Die Ausbildungsbetriebe setzen vor allem auf eine enge Zusammenarbeit mit Schulen und Berufsschulen. Durch das Angebot von Praktikumsplätzen, Ferienjobs und Betriebsbesichtigungen für Schulklassen sowie die Vorstellung des Unternehmens in der Schule sollen potenzielle Auszubildende gewonnen werden.

In Summe geben die Teilnehmer der Unternehmensbefragung an, in den Jahren 2018 bis 2022 insgesamt 5.160 Stellen neu zu besetzen (Personalersatz- und Personalneubedarfe). Der Großteil fällt mit 2.968 Stellen in den Bereich der Fachkräfte. Hilfskräfte werden mit 853 Stellen und Azubis mit 1.339 angegeben. Für ein Viertel der befragten Unternehmen spielt das Thema Unternehmensnachfolge in den nächsten fünf Jahren eine wichtige Rolle. 40% von ihnen benötigen externe Unterstützung, um eine geeignete Lösung zu finden.

Die Unternehmensbefragung liefert Erkenntnisse zur wirtschaftlichen Entwicklung der im

Landkreis Görlitz ansässigen Unternehmen bis zum Jahr 2022. Das Jobcenter als Initiator dieser Umfrage wird aus der Analyse der Ergebnisse Handlungsbedarfe im Bereich der Eingliederung erwerbsfähiger Leistungsberechtigter ermitteln. Insbesondere sollen daraus Maßnahmen zur rechtzeitigen Qualifizierung oder Weiterbildung von Langzeitarbeitslosen und zur frühzeitigen Vorbereitung der Schulabgänger auf zukünftige berufliche Perspektiven im Landkreis abgleitet werden. Auch für die Wirtschaftsförderung lassen sich Handlungsschwerpunkte erkennen. So werden verstärkt Maßnahmen für das Standortmarketing und die Verbesserung des Images auf der Grundlage einer zu entwickelnden einheitlichen Strategie gefordert. Darüber hinaus sind die Rahmenbedingungen für Unternehmensansiedlungen und -gründungen weiter zu verbessern. Für die Koordinierungsstelle für Berufsorientierung des Landkreises steht die Aufgabe eines effizienten Einsatzes von Maßnahmen zur Verbesserung des Ausbildungsmarketings und der Stärkung von Wirtschaft-Schule-Kooperationen. 

17.04.2018 - Naturzwerge starten in die Saison

50 tschechische und deutsche Wanderfreunde waren am 14. April auf dem Rotstein bei Sohland a.R. unterwegs. Das älteste Naturschutzzentrum Sachsens sollte dabei nur eine Station ihres Ausfluges sein. Der Tag hatte begonnen mit einem Rundgang durch die Stadt Reichenbach/O.L.. Dabei standen Besichtigungen der Johanneskirche, des Hussitentores, des Nollau-und Via Regia Hauses sowie des Ackerbürgermuseums auf dem Programm. Unter der fachkundigen Führung des Rotsteinverein e.V. Sohland brach die Gruppe nach dem Mittagessen zur Wanderung auf den Rotstein auf.

Dieser sonnige Ausflug fand im Rahmen des deutsch-tschechischen Projektes „Naturzwerge versetzen Berge“ statt, das im vergangenen Jahr begonnen hatte. Die Gemeinden Reichenbach/O.L. und Svor und die Touristische Gebietsgemeinschaft NEISSELAND e.V. investieren dabei mehr als eine Million Euro in die touristische Infrastruktur. So sollen bei beiden Partnerkommunen jeweils ein Erlebnisspielplatz und ein Lehrpfad mit Erholungspunkten und Beschilderung entstehen. Außerdem wird in Erholungs- und Parkplätze, ein Geocache-Pfad und in professionelle 360-Grad-Ansichten investiert. Broschüren für Kinder, Wanderer und Radfahrer sind ebenfalls wesentliche Bestandteile des Vorhabens.

Mit dem Tagesausflug nach Reichenbach/O.L. und Sohland a.R. sollte der Saisonauftakt für das gemeinsame Vorhaben vollzogen werden. Die Hälfte der Wanderer kam aus der tschechischen Region Svor. Die sehr interessierten Nachbarn konnten auf diese Weise ihre Partnerregion aktiv erkunden und touristische Sehenswürdigkeiten kennenlernen. Die deutschen und tschechischen Ausflügler erfuhren dabei, dass es eine besondere natürliche Verbindung zwischen dem Rotstein und dem Berg Kleis bei Svor gibt. Auf beiden Bergen blüht die seltene Tulpenbundlilie.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH (ENO)

Servicestelle Tourismus und Freizeit

Maja Daniel-Rublack

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.: 035828 / 88 97-21

Hintergrund:

Die Städte Reichenbach/O.L. und Svor (Tschechien) werden durch die Schaffung von neuen familien- und kinderfreundlichen Angeboten beiderseits der Grenze den Natur- und Kulturtourismus weiter ausbauen. Unter fachlicher Begleitung der Touristischen Gebietsgemeinschaft NEISSELAND e.V. soll das Projekt „Naturzwerge versetzen Berge“ sowohl dem Schutz der Umwelt als auch der Entwicklung eines sanften naturnahen Tourismus dienen.

Das deutsch-tschechische Großprojekt „Naturzwerge versetzen Berge“ wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung realisiert. Daraus werden 85 Prozent des Gesamtvolumens von 1.235.670 Euro getragen. Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im Zeitraum vom 01.01.2017 bis zum 30.09.2019. Leadpartner ist die Stadt Reichenbach/O.L., Projektpartner die Gemeinde Svor und fachlicher Partner die TGG NEISSELAND e.V.

16.05.2018 - Katastrophen kommen ohne Vorwarnung – oder?

Die Nachbarlandkreise Görlitz und Zgorzelec arbeiten an einer Strategie zum Katastrophenschutz rund um das Einflussgebiet der Neiße. Der Auslöser dazu liegt inzwischen knapp 8 Jahre zurück.

Im August 2010 hatte Görlitz Glück im Unglück. Über viele verschiedene Quellen wurde aus Polen gemeldet, dass der Witka-Staudamm gebrochen sei und ein riesige Flutwelle die Neiße herunterströmt. Polizei und Feuerwehr hatten nur ein kleines Zeitfenster, um Görlitzer Anwohner und Unternehmer in Ufernähe vorzuwarnen und in Sicherheit zu bringen. In Ostritz hingegen kamen die Warnungen zu spät und große Teile des Ortes wurden überflutet.

Trotz dieser kurzfristigen Maßnahmen war der entstandene Schaden auch in Görlitz groß. Vor allem Sachschäden, die Existenzen bedrohten und teilweise zerstörten, mussten hingenommen werden.  Das Schlimmste daran: Bei schnellerer Informationsübermittlung und -verbreitung und besserer grenzübergreifender Einsatzplanung wäre zum einen die Bevölkerung und zum anderen der Katastrophenschutz besser auf ein solches Ereignis vorbereitet gewesen und hätte effizienter handeln können.

Um die Bevölkerung in Zukunft besser schützen zu können, haben sich 2012 die Landkreise Görlitz und Bautzen und auf tschechischer Seite der Landkreis Liberec für ein Katastrophenschutz-Projekt zusammengeschlossen. Ziel des Projektes war die Entwicklung und Etablierung der Anwendung „MobiKat“ - eine Software im Bereich der Feuerwehren, Katastrophenschutzeinheiten, des Rettungsdienstes sowie weiterer Fachdienste (Lebensmittelüberwachung, Veterinär). Mittels dieser Anwendung hat die interessierte Bevölkerung über eine Online-Plattform unter anderem Zugriff auf Pegelstände und Live-Bilder ausgewählter Web-Cam´s.

Um auch den polnischen Landkreis Zgorzelec mit einbeziehen zu können, arbeiten die beiden Nachbarlandkreise gemeinsam seit Ende 2016 an einer Erweiterung des Programms. In erster Linie wird eine Schnittstelle zur Dateneinspeisung polnischer Informationen geschaffen. Außerdem werden die Kommunikationswege kürzer und effektiver gestaltet, um im Notfall zu jeder Tages- und Nachtzeit den zuständigen Entscheidungsträger zu erreichen.

Das Projekt befindet sich aktuell in der Halbzeit. Verschiedene Schwerpunkte sind schon erfüllt oder zumindest bereits in Auftrag gegeben. So ist zum Beispiel eine Gefährdungsanalyse für das gesamte Projektgebiet erstellt worden. Auf Grundlage dieser Ergebnisse wird auch das MobiKat weiterentwickelt und fortwährend angepasst.

„Wir wollen erreichen, dass das Programm im Jahr 2020 eingesetzt werden kann. Es wird uns maßgeblich dabei unterstützen, die Neißebewohner zu schützen. 2010 darf sich nicht wiederholen“, äußert sich Mario Schurmann, Sachbearbeiter im Amt für Brandschutz, Katastrophenschutz und Rettungswesen im Landkreis Görlitz und zuständiger Sachbearbeiter für die Bearbeitung der Fördermittel.

Das Projekt wird durch die Europäische Union aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020 finanziert.

22.03.2018 - Siegreiche Ferienwaggons

  1. Innovationspreis Tourismus geht nach Oybin

Die Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft mbH wurde am 21. März mit dem ersten Platz beim 4. Innovationspreis Tourismus ausgezeichnet. Das neue touristische Angebot mit den  „Ferienwaggons im Bahnhof Kurort Oybin der Zittauer Schmalspurbahn“ konnte die Juroren am meisten überzeugen. Zwei in Ferienwaggons umgebaute Personenwagen bieten im repräsentativen Bahnhof des Kurortes Oybin ein einmaliges Urlaubserlebnis. Die mit gehobener Ausstattung versehenen Wagen ziehen nicht nur Eisenbahnfreunde, sondern auch erlebnissuchende Urlauber in das Zittauer Gebirge. Das Preisgeld in Höhe von 1000 Euro spendet die SOEG den Ostsächsischen Eisenbahnfreunden.

Die Künstlerische Holzgestaltung Bergmann GmbH schaffte es mit dem „Schwimmenden Neißecafé“ auf den zweiten Platz. Das Neißecafé ist über ein Schwimmsteg sowohl von deutscher als auch von polnischer Seite begehbar. Es bereichert das Erlebnisangebot der zur „Geheimen Welt von Turisede“ umbenannten Kulturinsel Einsiedel. Verbunden mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro.

Auf Rang drei landeten gleich zwei Kandidaten, da die interne Jurybewertung einen Punktgleichstand ergab. Gewürdigt wurde das Projekt „Ring on Feier“ des Tradition und Zukunft Zittau e.V. Die einzigartige Lichtinstallation mit Feuershows und Rahmenprogramm lassen einen Spaziergang um den Grünen Ring Zittaus zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Der zweite dritte Platz ging an den Kühlhaus Görlitz e.V. Mit Plan B hat der Verein einen alternativen Stadtplan von Görlitz erstellt, der vor allem jungen Besuchern eine außergewöhnliche Entdeckungstour durch die Stadt ermöglicht. Da dies am besten per Rad funktioniert, gibt es Leihfahrräder gleich dazu. Die beiden Drittplatzierten erhielten ein Preisgeld in Höhe von 300 Euro.

Parallel zur Jury war auch die Öffentlichkeit zur Stimmabgabe aufgerufen. Per Mausklick konnten bei einer Onlineumfrage die Favoriten ausgewählt werden. Publikumsliebling beim 4. Innovationspreis Tourismus wurde das „Schwimmende Neißecafé“. Die ENSO stellt dem Gewinner für zwei Wochen ein Elektroauto zur freien Nutzung zur Verfügung. Alle Gewinner erhalten neben dem Preisgeld auch Unterstützung bei ihren Marketingaktivitäten.

Die Preisverleihung fand am 21. März im Rahmen des IHK Tourismustages in der Messehalle in Löbau statt. Die Tourismuskooperation des Landkreises wurde dabei durch die Stadtentwicklungsgesellschaft Zittau GmbH, die IHK Geschäftsstellen in Zittau und Görlitz, die Sparkasse Oberlausitz Niederschlesien, die Sächsische Zeitung und die ENSO unterstützt. Der nächste Innovationspreis wird 2020 verliehen

Hintergrund:

Seit 2012 wird alle zwei Jahre der Innovationspreis Tourismus für den gesamten Landkreis Görlitz vergeben. Veranstalter ist die Tourismuskooperation des Landkreises, bestehend aus den Touristischen Gebietsgemeinschaften NEISSELAND e.V., Naturpark Zittauer Gebirge/Oberlausitz e.V., Europastadt Görlitz/Zgorzelec GmbH und Landkreis Görlitz. Der Wettbewerb soll die Angebotsbreite und Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Tourismuswirtschaft sichtbar machen.

01.07.2018 - ENO und ASB starten "Gib mir Zehn"

Tue Gutes und rede darüber!

 Was kommt heraus, wenn ein anerkennende Einklatschen "Give me five" und 10 Jahre Landkreis Görlitz kombiniert werden? Das Ergebnis heißt: "Gib mir Zehn"

„Gib mir Zehn“ fördert das soziale Engagement der Menschen in unserem Landkreis und gibt den damit verbundenen positiven Geschichten ein Podium. Schließlich sind es vor allem die Menschen selbst, die unsere Heimat zu einem lebens- und liebenswerten Fleckchen Erde machen. Durch ihre Ideen und ihr Handeln wird unser Landkreis mit Leben erfüllt.

Seit dem 1. Juli 2018 stellt eine Internetseite engagierte Menschen und ihre Taten vor. Die Seite lädt zum Mitmachen, Nachahmen und Abstimmen ein. Per Klick können die Leser ihrem Favoriten Punkte für die Wahl zur Aktion des Monats geben. Den monatlichen Gewinner erwartet ein Paket mit zehn ausgewählten Landkreisprodukten im Wert von 330 Euro.

Jede gute Tat kann Menschen zusammenführen und die Verbundenheit mit dem Landkreis Görlitz stärken. Kennen Sie ehrenamtliche Aktionen, die eine Würdigung in der Öffentlichkeit verdient haben? Oder haben Sie sich bereits selber für Ihre Mitmenschen oder Ihr Umfeld engagiert? Wollen Sie anderen davon erzählen und dafür vielleicht auch Nachahmer oder Mitstreiter finden?

Machen Sie mit – Engagieren Sie sich – Erzählen Sie Ihre Geschichte!

Klicken Sie sich ein bei: www.gibmirzehn.de

„Gib mir Zehn" ist ein Projekt des ASB Görlitz in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Görlitz und der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH

01.09.2018 - Coach werden und Erfahrungen vermitteln

„Check den Job“ unterstützt Unternehmen bei der Nachwuchsgewinnung

„Etwas nicht zu können, ist kein Grund, es nicht zu tun.“, diesen Ratschlag gibt Tino Dreßler jungen Menschen gern mit auf den Weg. Der Sport- und Physiotherapeut vom Therapiezentrum Löbau ist einer von derzeit etwa 50 Coaches, die sich am Projekt „Check den Job“ beteiligen. „Ich arbeite gern mit jungen Menschen zusammen. Es ist mir wichtig, sie auf ihrem Weg zur Ausbildung zu begleiten und Lerninhalte ihres Wunschberufes an sie weiterzugeben.“, so seine Motivation.

„Junge Menschen sollen Träume haben und versuchen, diese zu verwirklichen. Das gilt auch für den Beruf.“ Diese Botschaft vermittelt Cornelia Bitterlich von CONOPTICUS Brillen & Kontaktlinsen aus Eibau. „Wenn sie dabei scheitern lernen sie, dass Hinfallen und wieder Aufstehen zum Leben gehören.“ Als Coachin bei „Check den Job“ hilft sie jungen Menschen herauszufinden, ob der erträumte Beruf auch wirklich der richtige ist.

"Check den Job" ist ein Projekt des Landkreises Görlitz. Es will der anhaltenden Abwanderung von Jugendlichen entgegenwirken und ihnen Chancen und Perspektiven auf dem regionalen Arbeitsmarkt bewusst machen. "Check den Job" vermittelt Schülern ab 12 Jahren (Checkern) den direkten Draht zu Mentoren in den Unternehmen (Coaches). In individueller Betreuung ihres Coaches können die Checker bei mindestens sechs Treffen Einblicke in einen Beruf erhalten und sich selbst praktisch ausprobieren.

Mit dem Ausbildungsatlas INSIDER und der Ausbildungsmesse INSIDERTREFF hat der Landkreis Görlitz gemeinsam mit den Kooperationspartnern IHK und HWK Dresden, Agentur für Arbeit Bautzen und Jobcenter Landkreis Görlitz bewährte Instrumente der Nachwuchsgewinnung für die Ausbildungsbetriebe der Oberlausitz geschaffen. „Check den Job“ ist eine vertiefende Ergänzung dieser Angebote, bei der Jugendliche sehr individuell und gezielt für das eigene Unternehmen gewonnen werden können.

Unternehmen, die sich daran beteiligen wollen, sollten einen Coach benennen, der als fester Ansprechpartner für den Checker fungiert und sich bei „Check den Job“ registrieren lassen. Das Projektteam macht das Angebot bei Lehrern, Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern bekannt und stellt den direkten Kontakt zwischen Coach und Checker her. Bei mindestens sechs Treffen sollen die Jugendlichen eine konkrete Aufgabenstellung umsetzen, um möglichst praxisnahe Erfahrungen sammeln zu können. Die Coaches haben durch die intensive persönliche Betreuung die Möglichkeit, die Checker vom Berufsbild zu begeistern und geeignete Kandidaten für eine zukünftige Ausbildung zu finden.

Derzeit wird noch an den Umsetzungsstrukturen und an der Online-Kontaktplattform gearbeitet. Richtig losgehen kann es dann ab November 2018. Interessierte Coaches können sich jetzt bereits beim Projektteam melden.

08.05.2017 - Wir waren dabei

Das "Entwicklungsteam" ist auch bei der 8. Ausgabe des härtesten und östlichsten Spassrennens Deutschlands angetreten. Auf dem Light-Trail mussten die ENO-Starter 6km Radstrecke, 1km Hindernisparcour auf der Kulturinsel Einsiedel, 4 km Paddeln auf der Neisse und 400 m Teamskistrecke bewältigen. Am Ende schafften sie es auf den 11. Platz. Es hat wieder großen Spaß gemacht, bei diesem einziartigen Wettkampf dabei zu sein.

13.05.2017 - Erfolgreicher Großeinsatz

Das ENO-Team hat heute zum Gelingern der Sternradfahrt beigetragen. Fast alle Mitarbeiter waren auf dem Gelände der Herrnhuter Sterne GmbH im Einsatz. Infostand, Zielstempelstelle, Fahrradparkplatz und weitere Stationen wurden durch uns betreut.

02.01.2017 - #MeinZuhauseLKGR fördert das „Wir Gefühl“

 Servicestelle „#MeinZuhauseLKGR“ fördert das „Wir Gefühl“ im Landkreis Görlitz

Am 2. Januar 2017 nahm die Servicestelle „#MeinZuhauseLKGR“ ihre Arbeit auf.

Die Servicestelle soll zukünftig die Identifikation der Bürger mit ihrem Landkreis weiter verbessern. Dabei werden die Menschen im Mittelpunkt stehen, sind es doch vor allem die sozialen Beziehungen der Menschen, die das Leben an einem Standort attraktiv machen. Deshalb ist es wichtig, die Potenziale engagierter Menschen zu nutzen und medial zu unterstützen.

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23.02.2017 - Mach den Test!

Mit der offiziellen Vorstellung des neuen Matchingverfahrens fand das Projekt „Dein INSIDER – Deine Perspektive“ heute seinen Abschluss. Es wurde als eines von sechs Projekten der regionalen Fachkräfteallianz des Landkreises Görlitz durch die ENO mbH umgesetzt. Dezernentin und Schirmherrin Martina Weber führte den ersten Live-Test persönlich durch.

 

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