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  • 17.10.2018 - Krisenlagen meistern

17.10.2018 - Krisenlagen meistern

Das Projekt CIFAD II verbessert den Katastrophenschutz im Einflussgebiet der Neiße

Zum Jahresende 2019 wird eine Plattform online gehen, die den Behörden im Dreiländereck die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich des Krisenmanagements und des Katastrophenschutzes ermöglicht. Die Gewinnung und der Austausch von Informationen soll optimiert werden, um eine optimale Bewältigung von Großschadenslagen sowie die tägliche Gefahrenabwehr gewährleisten zu können. Über die Online-Plattform wird auch eine detaillierte Information der Öffentlichkeit in den betreffenden Regionen sichergestellt. Am 9. Oktober wurde bei einem Treffen der Projektpartner dieses Ziel bestätigt und mit ersten Teilergebnissen untersetzt. Der Landkreis Görlitz als Projektträger diskutierte mit Vertretern des Landkreises Zgorzelec, des Frauenhofer Institutes und der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH sowie von Feuerwehren und Hilfsorganisationen den aktuellen Sachstand. „Besonders gefreut hat es uns, dass die Landrätin des Landkreis Zgorzelec, Frau Ursula Ciupak, und der Referatsleiter Brand-, Katastrophenschutz und Rettungswesen im Sächsischen Innenministerium, Herr Dirk Benkendorff, ihre Teilnahme ermöglicht haben.“, so die zweite Beigeordnete Martina Weber.

Die Berichte aus den einzelnen Verantwortungsbereichen, u.a. durch das Fraunhofer Institut oder die Arbeitsgruppe „Mobikat“, sowie die notwendigen Abstimmungen zu den weiteren Phasen der Umsetzung waren zentrale Themen des Treffens. Die Anwendung „Mobikat“ ist das Herzstück der zu entwickelnden Online-Plattform. Sie bündelt die Informationen im Bereich der Feuerwehren, der Katastrophenschutzeinheiten, des Rettungsdienstes sowie weiterer Fachdienste wie z.B. der Lebensmittelüberwachung und des Veterinäramtes. Interessierte Bürger erhalten Zugriff auf Pegelstände und Live-Bilder ausgewählter Web-CAMs. Im Rahmen des Projektes CIFAD I wurde diese Anwendung bereits gemeinsam mit dem Landkreis Bautzen und dem Landkreis Liberec entwickelt. CIFAD II realisiert nun gemeinsam mit dem Landkreis Zgorzelec die Anpassung des Systems für die polnischen Partner. In erster Linie wird eine Schnittstelle zur Dateneinspeisung polnischer Informationen geschaffen. Außerdem werden die Kommunikationswege kürzer und effektiver gestaltet, um im Notfall zu jeder Tages- und Nachtzeit den zuständigen Entscheidungsträger zu erreichen.

Hintergrundinformation:

Im August 2010 ist der Damm des polnischen Witka-Stausees gebrochen. Eine große Flutwelle strömte die Neiße entlang Richtung Görlitz. Polizei und Feuerwehr hatten nur ein kleines Zeitfenster, um Görlitzer Anwohner und Unternehmer in Ufernähe vorzuwarnen und in Sicherheit zu bringen. In Ostritz hingegen kamen die Warnungen zu spät und große Teile des Ortes wurden überflutet. Todesfälle im zweistelligen Bereich und hohe Sachschäden waren die Folge. Bei schnellerer Informations­übermittlung und -verbreitung hätten Behörden und Rettungskräfte effizienter handeln können.

Das am 1. Dezember 2016 begonnene Projekt CIFAD II wird bis zum 30. November 2019 dieses Informationsdefizit beheben. Das Projekt wird durch die Europäische Union aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogrammes INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020 finanziert.

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